Die Schlossberghöhlen in Homburg

Beschreibung:

In Homburg sind die größten von Menschenhand erschaffenen Bundsandsteinhöhlen Europas zu besichtigen. Sie wurden zwischen dem 11. und 17. Jahrhundert über viele Kilometer in das Gestein gegraben. Es gibt insgesamt 12 Stockwerke, 3 davon sind zur Besichtigung freigegeben. Die Schlossberghöhlen wurden vorrangig zu Verteidigungszwecken erbaut. Es wurden Munitions- und Lebensmittelvorräte eingelagert (Karlsberg hatte hier früher Bier eingelagert). Die Temperatur liegt das Jahr über bei 10° C und die Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 80 und 90 %. Im 2. Weltkrieg dienten die Höhlen als Luftschutzbunker. Oben auf dem Berg liegt auch die Hohenburg.

In der Nähe finden sie auch die römische Siedlung Schwarzenacker und den Wörschweiler Klosterberg.

Öffnungszeiten:

  • täglich Montag - Sonntag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • geschlossen ab der zweiten Dezemberwoche bis einschließlich der ersten Januarwoche

Anfahrt:

  • von Saarbrücken aus auf die A 6 Richtung Mannheim
  • Homburg abfahren
  • Richtung Zentrum
  • die Höhlen sind mit braunen Hinweisschildern an den großen Kreuzungen im Ort beschildert

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